Kleinere Intervalle – wie etwa beim DUR-Akkord auf Seite 26 (Quarte und Terz) – finde ich tatsächlich schwerer zu tremolieren als die größeren Intervalle – wie auf Seite 27 (Sexte und Quinte). Bei dieser Variante mit drei 9er-Gruppen pro Intervall und als Übergang zum Intervallwechsel eine wie leicht abgebremst wirkende 6er-Gruppe (weil die Kontrolle der Geschwindigkeit ja auch ein Aspekt des Tremolierens ist) habe ich diesmal nur mit ...
Tremolo in „unbequemen“ Tonarten
Beim Spielen von Figuren durch den Quintenzirkel fällt auf, dass es auch „unbequeme“ Tonarten gibt, in denen manche Dinge deutlich schwerer zu realisieren sind. Bei folgender Tremolo-Übung (Seite 18-19) habe ich zwei Tonarten notiert, die entweder für die rechte Hand (in E♭-Dur) oder für die linke Hand (in E-Dur) nicht gerade günstig liegen. Das Tremolo soll dabei in vier 12er-Gruppen pro Intervall (notiert als Triole ...
Marimba: „One-Handed-Roll“
Eine spezielle Spieltechnik an der Marimba ist das „Tremolieren“, was für den Spieler sehr kraftvolle Aktion (Beispiel: „ULTIMATUM 1“ von „Nebojsa Jovan Zivkovic“) bedeuten kann, aber gleichermaßen die Grundlage für warme und raumfüllende Klangteppiche ist, welche ebenfalls für die Musik an der Marimba charakteristisch sind. Gepaart mit einer großen Dynamikbandbreite lassen sich durch diese Spielweise ...






